Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)

 

Werbeverbot für SCS Schneider GmbH: LG Kassel spricht Werbeverbot aus (11 O 4165/08), OLG Frankfurt bestätigt dieses in der Berufungsverhandlung (15 U 147/09). Das Werbeverbot bezieht sich auf die Behauptung der angeblichen Energiesparwirkung der Ecojet-Magnete, die, so die Gerichte, nicht nachgewiesen ist. Die SCS Schneider GmbH hätte Gelegenheit gehabt, durch ein gerichtliches Gutachten diesen Nachweis der Wirksamkeit zu erbringen. Aber der Geschäftsführer Marcus Schneider glaubt offensichtlich selbst nicht an seine Schwindelmagnete, denn das Kostenrisiko für dieses Gutachten war ihm dann doch zu hoch. Die SCS Schneider GmbH hat ihre Geschäftstätigkeit eingestellt und wird nun liquidiert..

 

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BGH bestätigt: es ist keine unzulässige Schmähkritik, das Geschäftsmodell der Fa. SCS Schneider GmbH als auf Schwindel und Scharlatanerie beruhend zu bezeichnen (siehe BGH Urteil). Zitat aus dem BGH-Urteil: „Nach dem – u.a. durch Vorlage zweier Privatgutachten und eines Warnschreibens des Bayerischen Landesamts für Umwelt konkretisierten – Sachvortrag sind die tatsächlichen Elemente seiner insgesamt als Meinungsäußerung zu qualifizierenden Aussagen wahr. Denn danach sind die von der Klägerin mit dem Versprechen der Energieeinsparung bei dem Betrieb von Heizungsanlagen vertriebenen Magnete wirkungslos. Die angeblich energieeinsparende Wirkung der Magnete ist tatsächlich nicht gegeben.

Lesen Sie hier im Spiegel Online über die Energiesparmagnete

Angebliche Energiesparmagnete sind vollkommen wirkungslos

Man kann einzelne Menschen für immer täuschen, man kann alle Menschen eine Zeit lang täuschen, aber man kann nicht alle Menschen für immer täuschen! Wenn Sie Energie sparen wollen, dann lassen Sie sich bitte nicht von den Versprechungen für die Ecojet-Energiesparmagnete der SCS Schneider GmbH täuschen. Damit kann man keine Energie sparen! Die pseudowissenschaftlichen Begründungen der SCS Schneider GmbH für die angebliche Energiesparwirkung ihrer Magnete sind vorsätzlich alleine zum Zweck der Verbrauchertäuschung frei erfunden.

Die unter dem Markennamen Ecojet vertriebenen Magnete der SCS Schneider GmbH aus Fuldabrück nahe Kassel sollen, wenn sie an die Brennstoffleitung einer Heizungsanlage geklemmt werden, eine deutliche Reduzierung des Brennstoffverbrauchs bewirken, wobei die Heizleistung dennoch unverändert hoch bleibt. Um die Täuschung zu erkennen, muss man nicht Physik studiert haben. Dazu genügen Grundkenntnisse der Naturwissenschaften, wie sie an deutschen weiterführenden Schulen vermittelt werden, vollkommen aus. Beispielsweise folgt aus der Kenntnis des Energieerhaltungssatzes, dass bei jeder Verbrennung die Summe der zugeführten Energie genau gleich der Summe der gewonnenen Nutzenergie und aller Energieverluste ist. Wer also, egal ob bei der Verbrennung von Treib- oder Brennstoffen im Motor eines Autos, in einem Kraftwerk oder einer Heizungsanlage, die Ausbeute an Nutzenergie erhöhen will, der kann das ausschließlich durch Verringerung der Verluste erreichen.

Nun sind die Ursachen für Energieverluste besonders bei einer Heizungsanlage sehr gut bekannt. Moderne Brennwertheizungen (siehe Brennwertkessel in der Wikpedia) erreichen bezogen auf die durch den Brennstoff zugeführte Energie (den sogenannten Brennwert bzw die Verbrennungsenthalpie) Wirkungsgrade von bis zu 96%. Man könnte hier also durch zusätzliche technische Maßnahmen ohnehin nur noch maximal die 4% Verluste zusätzlich als Nutzenergie gewinnen. Allerdings wirken die Ecojet-Energiesparmagnete in keiner Weise auf die gut bekannten Verlustquellen einer Heizungsanlage ein: weder verbessern sie die Kesseldämmung, noch verringern sie die Abgastemperatur, noch verändern sie die chemische Zusammensetzung des Abgases.

Der Hersteller der Ecojet Energiesparmagnete behauptet nun, dass infolge eines quantenmechanischen Effekts, für dessen Entdeckung die Forscher Bloch und Purcell mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden, sich der Sauerstoff aus der Luft leichter an die Brennstoffmoleküle anbinden könnte, und dass somit beim Einsatz der Ecojet Magnete eine vollständigere Verbrennung bei höherer Verbrennungstemperatur erfolge.

Vollständigere Verbrennung?

Eine durch die Magnete bewirkte vollständigere Verbrennung des Brennstoffs kann zuverlässig ausgeschlossen werden. Dafür sorgt schon das Bundesimmissionsschutzgesetz, das für Heizungsanlagen einen maximalen Anteil nicht bzw. nicht vollständig verbrannter Brennstoffe von ca einem Promille (0,1%) festlegt. Diese Obergrenze von Emissionen, hauptsächlich von Kohlenstoffmonoxid, wird bei der jährlichen Überprüfung einer Heizungsanlage durch den Schornsteinfeger kontrolliert. Eine Heizungsanlage, die mehr nicht bzw. nicht vollständig verbrannte Brennstoffe emittiert, ist schadhaft und würde sofort stillgelegt werden. In jeder den Vorschriften entsprechenden Heizungsanlage wird der Brennstoff also praktisch vollständig verbrannt. Die Behauptung der vollständigeren Verbrennung als Folge der Magnetwirkung ist also nachweislich frei erfunden und völlig unzutreffend.

Darüber hinaus ist auch der Bezug auf die Forschungsergebnisse von Bloch und Purcell frei erfunden und völlig realitätsfern. Diese beiden Forscher wurden für ihre völlig unabhängig voneinander erfolgte, aber fast zeitgleiche Entdeckung der Kernspinresonanz mit dem Nobelpreis geehrt. Für den Eintritt der Kernspinresonanz als Folge der Ecojet-Magnete aber fehlen die elementarsten Voraussetzungen. Für die Kernspinresonanz müssen enorme Mengen an Energie in Form von Wechselmagnetfeldern in die Materie gepumpt werden, in der dieser Effekt ausgelöst werden soll, damit winzig kleine Energiemengen (in der Größenordnung von einem Millionstel) davon als Resonanzenergie zurück kommen. Die Ecojet-Magnete aber sind Dauermagnete, und als solche geben sie keinerlei Energie ab, und schon gar nicht in Form von Wechselmagnetfeldern. Sie können in den Brennstoffen also gar keine Kernspinresonanz auslösen. Und selbst wenn sie das könnten, so gibt es in der gesamten wissenschaftlichen Literatur keinen einzigen Hinweis darauf, dass dadurch bei der Verbrennung leichter Sauerstoff an Brennstoffmoleküle angelagert werden kann. Diese frei erfundene und nachweislich falsche Behauptung dient der SCS Schneider GmbH also offensichtlich alleine zum Zweck der Irreführung der Verbraucher.

Höhere Verbrennungstemperatur?

Die Behauptung der SCS Schneider GmbH, dass der Brennstoff infolge der Magnetwirkung mit einer höheren Temperatur verbrenne, ist auf geradezu absurde Weise leicht nachweisbar falsch. Würde der Brennstoff nämlich tatsächlich mit höherer Temperatur verbrennen, dann würden wegen der höheren Temperaturdifferenz die Kesselverluste stark ansteigen. Diese werden ja alleine durch die unveränderte Kesseldämmung begrenzt. Darüber hinaus würde wegen der unveränderten Größe der Abgaswärmetauscher  auch die Abgastemperatur ´steigen. Das hätte nicht nur wegen der höheren Temperatur höhere Verluste zur Folge, sondern auch wegen der dadurch verringerten Nutzmöglichkeit der latenten Wärme, die erst durch die Abkühlung des Abgases und des damit bewirkten Auskondensierens des Wasserdampfs aus dem Abgas möglich ist. Auch diese Behauptung des Herstellers der angeblichen Energiesparmagnete ist grundfalsch und dient offenkundig alleine dem Zweck der Verbrauchertäuschung.

Senkung der spezifischen Wärmekapazität?

Der Magnethersteller behauptet weiterhin, dass infolge der Wirkung seiner Ecojet-Magnete die spezifische Wärmekapazität des Brennstoffs abnehmen würde. Diese Behauptung zu widerlegen, erfordert geringfügig weitere Kenntnisse als den Energieerhaltungssatz. Die spezifische Wärmekapazität beschreibt den Gehalt an Wärmeenergie, den eine bestimmte Menge Stoff bei einer bestimmten Temperatur hat. Beim absoluten Nullpunkt von 0 Grad Kelvin (0 K = - 273,15 Grad Celsius) hätte ein Stoff also absolut keine Wärmeenergie mehr. Da ein Stoff nicht weniger als gar keine Energie enthalten kann, kann er auch niemals kälter als – 273,15 Grad Celsius sein. Aus anderen Gründen ist es sogar unmöglich, diesen absoluten Nullpunkt tatsächlich zu erreichen.

Damit eine bestimmte Menge eines Stoffs sich um eine bestimmte Gradzahl erwärmt, muss eine stoffspezifische Menge an Wärmeenergie zugeführt werden. Ein Kilogramm Eisen beispielsweise kann man mit sehr viel weniger Energie von 20°C auf 100°C erwärmen als ein Kilogramm Wasser. Der Zusammenhang ist durch diese Formel gegeben:

dQ = m c dT

dabei ist dQ die Änderung des Wärmeenergiegehalts, m die Masse des Stoffs, c die spezifische Wärmekapazität und dT die Temperaturänderung. Der gesamte Wärmeenergiegehalt eines Körpers wird als Produkt aus Masse, absoluter Temperatur und spezifischer Wärmekapazität angegeben.

Wegen des Energieerhaltungssatzes muss, wenn bei einem Stoff plötzlich die spezifische Wärmekapazität halbiert wird, sich entweder die Temperatur oder die Masse verdoppeln, denn nur dann hat der Körper nach wie vor dieselbe Energiemenge. Wenn wir eine Masseänderung ausschließen, muss die Temperatur des Körpers sich dadurch also verdoppeln. Verdoppelung der Temperatur bedeutet, dass der Körper sich dann beispielsweise von 20°C auf 313°C erwärmt, denn die Verdopplung bezieht sich dann von 293,15 K (Temperatur bezogen auf den absoluten Nullpunkt von -273,15°C) auf 586,3 K (was 313,15°C entspricht).

Nun fließt Wärme den Hauptsätzen der Thermodynamik zufolge immer von einem Körper höherer Temperatur zu dem niedrigerer Temperatur. Hatte der Brennstoff vor dem Durchfließen des Ecojet-Magnetfelds Umgebungstemperatur, dann muss er, wenn seine spezifische Wärmekapazität dabei abnimmt, danach eine höhere als die Umgebungstemperatur haben. Diese höhere Temperatur könnte man an einem Wärmtauscher abgreifen, ohne dass der Brennstoff verbrannt werden müsste. Man könnte den Brennstoff dann fern der Wirkung der Ecojet-Magnete solange ruhen lassen, bis er wieder seine normale spezifische Wärmekapazität hat (dabei muss der Brennstoff dann Wärmeenergie aus der Umgebung beziehen, um die Umgebungstemperatur zu halten), und man könnte ihn dann erneut in den Kreislauf senden.

Träfe diese Behauptung zu, dann könnte der Brennstoff, ohne je verbraucht zu werden, einfach in einem Kreislauf Wärme von der kalten Umgebung zum warmen Heizungswasserkreislauf pumpen. Damit wären alle Energieprobleme der Menschheit gelöst, und damit wäre auch gezeigt, dass die Hauptsätze der Thermodynamik falsch sind und ein Perpetuum Mobile zweiter Ordnung doch möglich wäre. Leider aber ist das nicht der Fall

Auch diese Behauptung des Magnetherstellers ist also nachweislich falsch und steht in krassem Widerspruch zu den bekannten Naturgesetzen. Diese Behauptung ist wieder alleine zum Zweck der Verbrauchertäuschung frei erfunden..

Aufbrechen von CxHy-Clustern und Änderung der Spinrichtung der Elektronen?

Auf ihrer Webseite behauptet die SCS Schneider GmbH: „Die Behandlung von diamagnetischen Brennstoffen durch Magnetfelder führt zu einem Aufbrechen von CxHy-Clustern und der Änderung der Spinrichtung der Elektronen. Im behandelten Zustand kann die Sauerstoffanbindung und die Reaktionsfähigkeit mit Sauerstoff erhöht und die Verbrennung vollständiger werden.

Auch diese Behauptungen sind falsch und frei erfunden. Nur sehr wenige Elektronenspins der Kohlenwasserstoffe ändern in einem Magnetfeld überhaupt ihre Spinrichtung. Die dazu benötigte, nahezu unmessbar geringe Energie muss von Außen zugeführt werden (z.B. durch die Brennstoffpumpe), und sie wird auch wieder freigesetzt, wenn unmittelbar nach Verlassen des Magnetfelds die wenigen im Magnetfeld ausgerichteten Spinrichtungen wieder zufällige, chaotisch verteilte Spinrichtungen einnehmen. Diese Energie ist millardenfach geringer als die chemische Bindungsenergie in den Brennstoffmolekülen, und sie kann deshalb keine chemischen Veränderungen am Brennstoff bewirken. Insbesondere ist es völlig unmöglich, dass dadurch „CxHy-Cluster“ im Brennstoff aufgebrochen werden.

Erst während des Verbrennungsvorgangs, wo genügend Energie zur Verfügung steht, werden diese „CxHy-Cluster“ aufgebrochen. Das geschieht in einer normalen Heizungsanlage so gut, dass auch ohne Magnethilfe  praktisch alle Kohlenstoff- und Wasserstoffatome oxydiert werden. Die Magnete bewirken weder eine bessere Sauerstoffanbindung noch eine höhere Reaktionsfähigkeit, und weil auch ohne Magnete der Brennstoff vollständig verbrennt, kann auch mit Magnethilfe die Verbrennung nicht vollständiger werden.

Die Ecojet-Magnete sind patentiert?

Der Geschäftsführer der SCS Schneider GmbH (des Anbieters der Ecojet-Magnete), Markus Schneider, hält beim Deutschen Patent und Markenamt ein Patent, das den Ecojet-Magneten zugrunde liegen soll. Dieses Patent behauptet, dass es möglich sei, mit einer bestimmten Anordnung von starken Permenantmagneten Kohlenwasserstoffe zu ionisieren. Für die Ionisierung von Stoffen aller Art aber ist eine enorme Energiemenge nötig, die sogenannte Ionisierungsenergie. Permanentmagnete, wie sie die Ecojet-Magnete darstellen, liefern jedoch keinerlei Energie. Vielmehr hat alle Materie innerhalb des Magnetfelds potentielle Energie, die von Außen eingebracht werden muss, wenn man die Materie ins Magnetfeld hinein bzw davon weg bewegt.

Kohlenwasserstoffe sind diamagnetisch. Das heisst, dass sie von einem Magnetfeld abgestoßen werden. Diese diamagnetischen Kräfte sind ganz extrem viel kleiner als beispielsweise ferromagnetische Kräfte. Das kann man leicht selbst überprüfen, indem man einmal seinen Finger (der zu guten Teilen aus Kohlenwasserstoffen besteht) in die Nähe eines Magneten bewegt. Die diamagnetischen Kräfte auf den Finger sind dabei so gering, dass wir sie nicht spüren können. Bewegen wir hingegen ein kleines Eisenstück in das Magnetfeld, so spüren wir die ferromagnetische Kraft sehr stark.

Die geringe diamagnetische Kraft, die das Magnetfeld auf Kohlenwasserstoffe ausübt, ist um viele, viele Größenordnungen kleiner als die elektromagnetischen Kräfte, die die Elektronen der Materie an diese binden. Bewegt man einen Kohlenwasserstoff (z.B. den Finger) auf einen Ecojet-Magneten zu, so liegt die dabei aufzuwendende Energie (als Produkt aus Kraft mal Weg) um viele, viele Größenordnungen unterhalb der Ionisierungsenergie. Mit Ecojet-Magneten kann man demnach keine Kohlenwasserstoffe ionisieren.

Schlimmer: wären die Ecojet-Magnete tatsächlich in der Lage, Kohlenwasserstoffe zu ionisieren, so wäre der Umgang mit ihnen ähnlich restriktiv geregelt wie der Umgang mit radioaktiven Stoffen. Radioaktive Stoffe sind deshalb so gefährlich, weil sie ionisierende Strahlung aussenden, die u.a. auch Kohlenwasserstoffe ionisieren kann, und die dadurch die komplexen genetischen Codes in unserem Erbgut verändern und zerstören kann.

 
Mitgliedschaft in der Umweltallianz Hessen?
 

Der Magnethersteller versucht, sich durch staatliche und private Zertifikate, Mitgliedschaften usw. einen seriösen Anschein zu geben, und gleichzeitig beim unbedachten Interessenten den Eindruck zu erwecken, die Magnete seien hinsichtlich ihrer angeblichen Energiesparwirkung auch von unabhängiger oder gar staatlicher Seite geprüft. So werben sie sehr intensiv u.a. mit ihrer Mitgliedschaft in der Umweltallianz Hessen (http://www.umweltallianz.de). Die Umweltallianz Hessen äußert sich auf Nachfrage so dazu:

 

Die Umweltallianz Hessen steht allen hessischen Betrieben und Unternehmen offen, [...]. Die Unternehmen verpflichten sich z.B. zu besonderen Energiesparmaßnahmen oder führen Umweltmanagementsysteme ein. Das von Ihnen genannte Unternehmen hat sich verpflichtet,  ein weltweit anerkanntes Umweltmanagementsystem (DIN EN ISO 14001) in seinem Unternehmen einzuführen und hat sich dadurch für die Umweltallianz Hessen qualifiziert. Die Umweltleistung eines Unternehmens ist von den hergestellten Produkten zu differenzieren."

 

Die Mitgliedschaft der SCS Schneider GmbH in der Umweltallianz Hessen sagt also gar nichts über die Wirksamkeit der Ecojet-Magnete aus. Jedes Unternehmen, das seinen Produktionsprozess der DIN EN ISO 14001 unterwirft, hat sich alleine dadurch schon für die Mitgliedschaft qualifiziert. Dass das Unternehmen durch die Produktion der wirkungslosen Energiesparmagnete völlig unnötig wertvolle Ressourcen und Energie verschwendet, ist dafür kein Hindernis.


Lesen Sie hier, wie die SCS Schneider GmbH und deren Geschäftsführer Marcus Schneider versuchen, die Kritiker des Ecojet-Schwindels zu verfolgen, und wie es ihnen gelingt, selbst untere Gerichtsinstanzen als Komplizen dafür zu instrumentalisieren.